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Gesundheit ganz nah. Wir sind da.
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Hygiene

Hygienemaßnahmen sind seit vielen Jahren ein fester Bestandteil unserer Arbeit.
Unsere Arbeitsgrundlagen sind gesetzliche Vorgaben und die Empfehlungen des Robert Koch Instituts und die Thüringer Verordnung über die Hygiene und Infektionsprävention in medizinischen Einrichtungen und zur Übertragung einer Ermächtigung nach dem Infektionsschutzgesetz.

Unser Team der Hygiene

Unser Team besteht aus dem Ärztlichen Direktor, dem Klinikhygienikern, dem Hygienebeauftragten Arzt und der Hygienefachkraft.

Ärztlicher Direktor
Dr. med. Uwe Peschk
E-Mail

Klinikhygieniker
Dr. med. Thomas Betker
E-Mail

Chefarzt/Hygienebeauftragter Arzt
Dr. med. Volker Heinbuch
E-Mail
 
Krankenschwester für Hygiene und Infektionsprävention
Silke Meißner
Telefon: 03685 773-128
E-Mail

Unsere Aufgaben 

Aufgaben der Klinikhygiene sind:

  • Erarbeitung von Konzepten zur Vorbeugung und Verhütung von Infektionen entsprechend der Empfehlungen der Kommission für Hygiene und Infektionsprävention am Robert-Koch Institut und unter Beachtung der Festlegungen im Infektionsschutzgesetz und dem Hygieneplan REGIOMED. 
  • Erarbeitung und Fortführung von Hygienedokumenten diagnostischer, therapeutischer Versorgungsstandards, Standards in Funktionsabläufen, Logistik, Versorgung, Entsorgung und Wiederaufbereitung, die im Hygieneplan REGIOMED udn im Hygiene-Handbuch unserer Klinik hinterlegt werden und somit für jeden Mitarbeiter verbindlich sind. 
    • Unsere Hygienedokumente haben die Form einer Dienstanweisung. 
  • Etablierung des MRE Screenings zur Erkennung von infizierten bzw. mit Antibiotika-resistenten Krankheitserregern kolonisierten Patienten. Das MRE Screening wird entsprechend aktueller Empfehlungen des Robert-Koch-Institutes und des Hygieneplans REGIOMED ständig weiter optimiert. Hiermit soll eine Verbreitung von Erregern unter den Patienten vermieden werden. Mit diesen und einer Reihe weiterer Maßnahmen unterstützt die Abteilung Krankenhaushygiene die Mitarbeiter der ärztlichen, pflegerischen und logistischen Bereiche in der Wahrnehmung der jeweiligen Verantwortung bei der Ausübung ihrer Tätigkeiten mit den Patienten unter hygienischen Gesichtspunkten.
  • Hygienevisiten bei isolierten und umkehrisolierten Patienten durch die Krankenschwester für Hygiene und Infektionsprävention.
  • Zusammenarbeit mit allen Abteilungen, den Chefärzten, dem Pflegedirektor, der Pflegedienstleitung, den Funktionsdienstleitungen und dem Gesundheitsamt.
  • Beratung der Mitarbeiter zu hygienerelevanten Themen. 
  • Monatliche Besprechung des Hygieneteams in der Teambesprechung Hygiene gemeinsam mit der Geschäftsführung, der Pflegedienstleitung und dem Technischen Leiter.
  • In enger Zusammenarbeit mit dem Hygiene-Team wirken Hygienebeauftragte Mitarbeiter in allen Abteilungen unseres Klinikums bei der Umsetzung von gesetzlichen Vorgaben und der Empfehlungen des Robert-Koch-Institutes zur ständigen Verbesserung der hygienischen Bedingungen in unserem Klinikum mit.
  • Jährliche Begehungen und Prozessbeobachtungen aller Bereiche in der Klinik.
  • Jährliche Fort- und Weiterbildung aller Mitarbeiter zu hygienerelevanten Themen.
  • Gezielte Erfassung und Bewertung nosokomialer Infektionen sowie Erfassung von Erregern mit besonderen Resistenzen und Multiresistenzen sowie Erfassung von meldepflichtigen Erkrankungen.
  • Erfassung von nosokomialen Infektionen im ITS KISS.
    • Unsere Daten zur Erfassung und Bewertung werden von unserem Klinikhygieniker mit dem Modul ITS-KISS an das Nationales Referenzzentrum Berlin weitergeleitet. Die Daten aller Intensivstationen werden über einen 5-Jahreszeitraum zusammengefasst und als Referenzdaten zum Vergleich zur Verfügung gestellt.
  • Teilnahme am HAND-KISS
    • 
    Die Durchführung der hygienischen Händedesinfektionen ist auch heute noch eine der effektivsten Methoden der Prävention nosokomialer Infektionen und gehört zu den Standardmaßnahmen bei der Versorgung von Patienten im Krankenhaus.
    Vor infektionsrelevanten Tätigkeiten durchgeführt, ist die Händedesinfektion in der Lage, das Infektionsrisiko für den Patienten zu senken. Nach kontaminationsträchtigen Tätigkeiten durchgeführt, kann die Händedesinfektion das Transmissionsrisiko von Erregern reduzieren und trägt ebenso zum Personalschutz bei.
    HAND-KISS hat daher zum Ziel
    , durch Vergleich mit den Händedesinfektionsmittelverbräuchen von Stationen mit ähnlichen Patientengruppen (gleiche Stationsart) einen Anstoß für Verbesserungsmaßnahmen zu geben.
  • Teilnahme an der „Aktion Saubere Hände“
  • Durchführung von mikrobiologischen Untersuchungen von Wasser, Trinkbrunnen und Endoskopen.
  • Beratung der Bereiche zu bautechnischen Maßnahmen.

Infomaterial zum Download

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