Radiologie
Chefärztin Dr. med. Ute Plendl-Dünninger
- Fachärztin für Radiologische Diagnostik
- Zusatzbezeichnung: Fachkunde für Nuklearmedizin;
- Mitglied in der Bayerischen Landesärztekammer München und der Kassenärztlichen Vereinigung Bayern, Bezirk Oberfranken.
- Berufsbezeichnungen in Deutschland erworben, Berufsordnung einsehbar bei der Bayerischen Landesärztekammer München.
Chefarzt Dr. med. Günther Rieger
- Facharzt: Radiologe
- Zusatzbezeichnung: Fachkunde für Nuklearmedizin;
- Mitglied in der Bayerischen Landesärztekammer München und der Kassenärztlichen Vereinigung Bayern, Bezirk Oberfranken.
- Berufsbezeichnungen in Deutschland erworben, Berufsordnung einsehbar bei der Bayerischen Landesärztekammer München.
Sekretariat/Anmeldung:
Andrea Schwarz, Anja Weidner, Kathrin Prell
Tel.: 09571 / 12 - 292
Fax: 09571 / 12 - 332
radiologie
klinikum-lichtenfels
de
Ltd. Oberärztin Dr. Gabriele Bauer-Endres
Ltd. Oberarzt Dr. Hans-Eberhard Wolff
Assistenzarzt Sergej Streicher
„Am Anfang der Therapie steht die Diagnose“. So lautet ein alter, nach wie vor gültiger ärztlicher Grundsatz. Die Diagnostik mit Hilfe von Röntgenstrahlen nimmt in der Klinik und in der Praxis eine zentrale Stellung ein. Bei fast allen Klinikpatienten ist mindestens eine Röntgenuntersuchung erforderlich, häufig sind mehrere, z. T. zeit- und kostenaufwendige Untersuchungen nötig.
Die Abteilung für diagnostische und interventionelle Radiologie erbringt als zentrale Institution sämtliche radiologischen und nuklearmedizinischen Leistungen für die Abteilungen des Klinikums Lichtenfels. Hinzu kommt die Versorgung ambulanter Patientinnen/Patienten in Form einer Überweisungspraxis der leitenden Ärzte.
Ein Schwerpunkt der Abteilung liegt in der konventionellen Radiologie mit Skelett-, Lungen- und Magen-Darm-Diagnostik, Mammographien, Phlebographien und Arteriographien, Myelographien und Urographien. Pro Jahr werden 30.000 bis 35.000 Untersuchungen dieser Art durchgeführt.
Ende 2010 wurde ein Röntgenaufnahmegerät mit Detektortechnologie einschließlich Speicherfoliensystem in Betrieb genommen. Seither werden alle Röntgenaufnahmen digital erstellt. Dies ermöglicht eine schnellere Verfügbarkeit der Aufnahmen, auch gleichzeitig an mehreren Orten im Klinikum und eine höhere Qualität mit der Möglichkeit einer Nachverarbeitung am PC. Die Bildverteilung und die Bildarchivierung erfolgen mit einem PACS (Picture Archive and Communication System).
In der Abteilung für Nuklearmedizin werden mittels einer modernen Doppelkopfkamera Szintigraphien der Schilddrüse, Lunge, des Skeletts und der Nieren sowie Lymphszintigraphien zur Detektion des Wächterlymphknotens durchgeführt (ca. 1.400 Untersuchungen pro Jahr).
Seit Installation eines Mehrzeilen-Computertomographen mit 32 Zeilen ist die Anzahl der CT-Untersuchungen sprunghaft bis auf 7.000 pro Jahr angestiegen. Das Untersuchungsspektrum beinhaltet neben Schädel, Hals, Brustkorb (Thorax), Bauch (Abdomen) und Wirbelsäule zunehmend auch Extremitäten bzw. Gelenke.
Auch die Darstellung von Gefäßen und des Herzens ist Dank modernster Nachverarbeitungsprogramme im CT problemlos möglich.
Neben den bekannten Interventionen wie Gefäßdilatation und Stent-Implantationen werden auch CT-gesteuerte Punktionen zur diagnostischen Gewebeentnahme oder therapeutisch zur Drainage von Flüssigkeitsansammlungen durchgeführt.
Unser Team besteht aus vier Fachärzten/-Innen und einem Assistenzarzt, zwölf MTRA, die teilweise in Teilzeit tätig sind und vier Verwaltungsangestellten.
Moderne Geräte, ein Team erfahrener Ärzte und bestens geschulte MTRA sind Garant für eine optimale Versorgung der Patienten.









