Darmzentrum Lichtenfels
Das Darmzentrum Lichtenfels unter Leitung von PD Dr. Dr. B. Greger ist seit September 2007 als 35. Zentrum in Deutschland von der Deutschen Krebsgesellschaft als organspezifisches Tumorzentrum zertifiziert und somit für die Behandlung von Patienten mit Darmkrebs speziell empfohlen. Die strukturierte Zusammenarbeit aller an der Therapie beteiligten Fachbereiche gibt dem Patienten die Sicherheit, stets nach den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen behandelt zu werden. In der wöchentlichen Tumorkonferenz wird für jeden Patienten die individuell erforderliche und bestmögliche Therapie mit allen beteiligten Fachbereichen festgelegt. Diese wird dann mit dem Patienten besprochen und gemeinsam mit ihm entschieden. Alle notwendigen operativen Eingriffe werden im Darmzentrum Lichtenfels durchgeführt. Falls eine weitere Therapie erforderlich wird, wird diese ebenfalls von hier aus organisiert.
Die Einhaltung der fachlichen Anforderungen an ein zertifiziertes Darmzentrum wird jährlich durch das unabhängige Zertifizierungsinstitut OnkoZert über einen Expertenbesuch überwacht.
Der Patient steht bei allem fachlichen Können immer als Mensch im Mittelpunkt. Seine Sorgen und Ängste werden ernst genommen, die notwendigen Untersuchungen sowie die erforderlichen Maßnahmen und Zusammenhänge erklärt. Dabei müssen auch die Erfolgsaussichten, evtl. auftretende Probleme, vorübergehende bzw. bleibende Einschränkungen und die sich daraus ergebenden Konsequenzen gemeinsam besprochen werden. Wir wünschen uns den "mündigen Patienten" der bei Unsicherheit oder Unklarheit auch nachfragt. Selbstverständlich bieten wir Ihnen auch professionelle psychoonkologische Unterstützung und Kontakt zu Selbsthilfegruppen an.
Kontakt:
Sekretariat Allgemeinchirurgie, Fr. Grebner/Fr. Holhut:
Tel. 09571 / 12 - 381
Fax: 09571 / 12 - 442
darmzentrum
klinikum-lichtenfels
de
Darmzentrums-Hotline: 09571 / 12345
13.07.2011
Rezertifizierung erfolgreich!
Viele Spezialisten arbeiten in einer modernen Klinik heute an der Versorgung von Krebspatienten.
Für eine solche Weiterqualifikation sind oft lange Zusatzausbildungen und großes Engagement notwendig. Hier sehen wir (v.l.n.r.):
Anneliese Stadler (Dipl.Psychologin/Psychoonkologin), Sabine Loritz (Dipl.-Sozialarbeiterin), Heike Zech (Sozialdienst), Sr. Bettina Stark-Lunz (Palliativpflegekraft), Sr. Tanja Höpfner (Pflegeexpertin Stoma, Inkontinenz und Wunde), Sr. Beate Czapla (onkologische Fachkraft), Geschäftsführer Michael Jung, Ltd. OA Dr. Joakim Borrmann (Darmzentrum-Koordinator), Sr. Doris Krappmann (Study Nurse) und Pflegedienstleiter Reinhard Scherm mit dem neuen Zertifikat.





